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Thesprotia

Der Verwaltungsbezirk Thesprotia liegt im nordwestlichen Teil Griechenlands und ist ein Berggebiet, das aus den westlichen Gebirgen des Pindos besteht, die allmählich auf der westlichen Seite im Meer verlaufen.

Zwischen den Gebirgen gibt es kleine, schmale, lange Täler, durch welche die Flüsse Kalamas und Acherandas fließen, die das Wasser aus vielen kleineren Flüssen und Bächen aufnehmen und im Ionischen Meer münden.

Die wenigen abschüssigen Strände mit den kleinen und größeren Buchten geben dieser Region von Griechenland zu Recht den Namen "guter Hafen von Thesprotia", welche aus der alten schriftlichen Tradition übernommen wurde.

Der Name Thesprotia stammt von dem Führer "Thesprotos", der die erste Stadt in Thesprotia mit dem Namen Kichyros erbaute, die aber später in Ephyra umbenannt wurde.

Acheron

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Der Fluss Acheron ist weltweit ein Symbol des Mythos und der Geschichte. Der Legende nach führte der Gott Hermes die menschlichen Seelen zu Charos, der sie dann für einen Obulus mit einem Boot zu Hades brachte.

Nekromanteio

Nekromanteia Nekromanteia Nekromanteia Nekromanteia Nekromanteia Nekromanteia

Das wohl bekannteste Orakel der Antike. Hierher kamen Besucher der damaligen Welt, um in Kontakt den Seelen der Verstorbenen zu kommen und um eine Prophezeiung zu bitten.

Nikopolis

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Nikopolis wurde 31 v.Chr. von Oktavius zum Gedenken an den grossen Sieg über Antonius und Kleopatra am Eingang des Ambrakischen Golfes gebaut.

Souli, Zalongo

Dance of Zalango Souli 1 Souli 2 Souli 3 Souli 4 Souli 5 Souli 1 drakos

Dance of Zalango

Die Soulioten kämpften im Widerstand gegen die türkischen Besatzer, dadurch konnten ihre Dörfer von den Türken lange nicht eingenommen werden. 1803 gerieten sie jedoch unter starken Druck durch den türkischen Herrscher im Epirus, Ali Pascha. Die Bewohner flohen in drei Gruppen mit verschiedenen Zielen, nur eine der Gruppen erreichte ihr Ziel. Die anderen beiden kämpften bis ihnen Munition und Verpflegung ausgingen, die wenigen verbliebenen Männer wurden von den Türken gefangen genommen und gefoltert. Ihre Frauen fassten einen mutigen Entschluss, um nicht in die Hände der Osmanen zu fallen. Sie tanzten auf dem Gipfel von Zalongo im Kreis und jede Frau, die dabei mit ihrem Kind an den Rand der Klippe kam, sprang mutig hinunter. Zu ihrem Gedenken wurde auf dem Berg Zalongo ein Monument errichtet.

Dodoni

Dodoni
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Dodoni gehört zu den ältesten Orakelstätten Griechenlands. Zu sehen gibt es das gut erhaltene Theater von Dodoni und die Überreste des Zeusorakels.